|
|
Konzertkalender |
Aktuelle
Pressetexte / Lebenslauf |
| |
|
| Sam 28. 11. 2009 |
19:30 Börsensäle Wien, Wipplingerstraße 34, 1010 Wien |
Mitwirkung beim Benefizkonzert für den Flüchtlingsverein Ute Bock, Margarete Babinsky spielt mit dem Chopin Streichquartett Warschau den 2. und 3. Satz des 2. Klavierkonzertes von Frederic Chopin.
Nähere Infos zur Veranstaltung und Karten unter
http://www.bockaufklassik09.at/infos-kartenverkauf/
Den aktuellen Werbespot der Veranstaltung von tv1 finden Sie unter
http://www.tv1.at/view/6029/bock-auf-klassik-2009 |
| |
| Die 16. 02. 2010 |
19:30 Bösendorfer Saal, Graf Starhemberggasse 1040 Wien |
| Margarete Babinsky spielt mit dem Kammermusikensmble der Musikschule Alterlaa das Klavierkonzert Nr. 2 von Frederic Chopin in der Fassung für Streichquartett. |
| |
| Mon 22. 02. 2010 |
19:00 Prälatensaal des Schottenstiftes, Freyung 6, Stiege 1, 1010 Wien |
| Margarete Babinsky spielt mit dem Streicherensemble der Musikschule Alterlaa das Klavierkonzert Nr. 1, e-Moll von Frederic Chopin in der Fassung für Streichquartett. Der Reinerlös dieses Konzertes kommt Straßenkindern in Bolivien zugute. In Zusammenarbeit mit der Bolivianischen Botschaft in Wien und der Österreichisch-Bolivianischen Gesellschaft. |
| |
| Mit 03. 03. 2010 |
19:30 Salzburg, Großes Festspielhaus |
| F. Chopin: Klavierkonzert Nr. 1, e-Moll, mit dem Mozarteum Orchester Salzburg unter Leopold Hager. Nähere Infos und Karten unter info@kulturvereinigung.at oder Tel. 0662/845346 |
| |
| Fre 05. 03. 2010 |
19:30 Salzburg, Großes Festspielhaus |
| F. Chopin: Klavierkonzert Nr.2, f-Moll, mit dem Mozarteum Orchester Salzburg unter Leopold Hager. Nähere Infos und Karten unter info@kulturvereinigung.at oder Tel. 0662/845346 |
| |
| Son 21. 03. 2010 |
17:00 Schloss Orth, Orth/Donau |
Karl Schiske und seine Zeit
Margarete Babinsky spielt ausgewählte Soloklavierwerke von Karl Schiske, außerdem werden Werke von Kiril Ilievski, B. Martinu und Bela Bartok aufgeführt. Weitere Mitwirkende: Zsuzsanna Ilievski, Katarina Kleinova, Claudia Schiske, Matej Kozub, Nikolay Temniskov, Sinfonietta del arte unter Konstantin Ilievski.
Nähere Infos und Kartenreservierungen unter www.klassik-im-marchfeld.at |
| |
| Son 25. 04. 2010 |
17:00 Schloss Orth, Orth/Donau |
Frühlingsklänge
Margarete Babinsky spielt Frederic Chopin: Klavierkonzert Nr.1 e-Moll mit der Sinfonietta del Arte unter Konstantin Ilievski
Nähere Infos und Kartenreservierungen unter www.klassik-im-marchfeld.at |
| |
| Mit 09. 06. 2010 |
12:30 Wiener Konzerthaus, Schubertsaal |
| Konzert im Rahmen des Abozyklus "Musik und Dichtung" Margarete Babinsky spielt Werke von Mozart, Grieg, Liszt,..., Christiane von Poelnitz liest Texte von Elfriede Jelinek |
| |
Aktuelle
Pressetexte / Lebenslauf |
| |
| Aktueller Lebenslauf |
„Der Mittelweg ist der einzige der nicht nach oben führt!“
Dieser Satz von Jeanne d ´Arc passt genau auf den Werdegang der Pianistin Margarete Babinsky. Bereits während ihres Studiums konnte sie aufgrund zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbspreise, unter anderem in Großbritannien, Italien und in den USA, eine umfangreiche Konzerttätigkeit beginnen.
Diese führte die Künstlerin zu den meisten führenden Veranstaltern Österreichs, sowie nach Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Moldawien, Portugal, Rumänien, Slowenien, Spanien, in die Türkei, nach Tschechien und Ungarn sowie nach Ägypten, Marokko, Israel, in den Senegal, nach Ostafrika, China, Japan, Brasilien sowie in die USA.
Bekannte Orchester wie zum Beispiel die Wiener Symphoniker, das Salzburger Mozarteum-Orchester, die Niederösterreichischen Tonkünstler, die Budapester Symphoniker, das Wiener Kammerorchester und die Wiener Kammerphilharmonie, das Kammerorchester der Wiener Volksoper, das BBC Welsh Symphony Orchestra, das Orchestre d´Auvergne, die Philharmonie Bohuslav Martinu, die Staatliche Philharmonie Aserbaidschan und das Cairo Symphony Orchestra haben die Pianistin zu Soloauftritten eingeladen. Stellvertretend für die zahlreichen Dirigenten, mit denen Margarete Babinsky zusammengearbeitet hat, seien an dieser Stelle Lord Yehudi Menuhin und Vladimir Fedosejew genannt.
Margarete Babinsky ist in Wien geboren, sie studierte an der Wiener Musikhochschule und am Salzburger Mozarteum unter anderem bei den Professoren Renate Kramer-Preisenhammer, Michael Krist, Karl-Heinz Kämmerling und Rudolf Kehrer. Aufgrund ihrer hervorragenden Ausbildung und außergewöhnlichen Begabung hat sie sich sowohl als Interpretin des klassischen Klavierrepertoires, als auch der zeitgenössischen Literatur einen Namen gemacht. Ihre Discografie repräsentiert alle Facetten des Repertoires. Bereits für ihre erste CD-Einspielung mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart wurde ihr 1999 von der Mozart-Gemeinde Wien die „Wiener Flötenuhr“ verliehen.
Als Ergänzung zu ihrer solistischen Tätigkeit unterrichtet Margarete Babinsky an der Wiener Musikuniversität und beschäftigt sich auch intensiv mit Kammermusik. Ihre Partner sind international anerkannte Künstler wie Prof. Werner Hink, Karin Adam, Elisabeth Jess-Kropfitsch, Luz Leskowitz, Christoph Stradner, Wolfgang Panhofer,...
Curriculum in english:
„The middle course is the only one that does not lead upward!“
That quotation from Joan of Arc perfectly fits the career of the pianist Margarete Babinsky. Whilst still studying, prizes at numerous national and international competitions, specially in Great Britain, Italy and the USA, enabled her to begin extensive concert activities.
They led to engagements with most of the leading concert organizers in Austria, Belgium, Germany, France, Great Britain, Italy, Moldavia, Portugal, Romania, Slovenia, Spain, Turkey, the Czech Republic, Hungary, Egypt, Marroco, Israel, Senegal, East Africa, China, Japan, Brazil and the USA.
The pianist was invited to make solo apperances with well known orchestras such as the Vienna Symphony Orchestra, the Salzburg Mozarteum Orchestra, the Lower Austria Orchestra, the Budapest Symphony, the Vienna Chamber Orchestra and Chamber Philharmonic, the Vienna Volksoper Chamber Orchestra, the BBC Welsh Symphony Orchestra, the Orchestre d’ Auvergne, the Bohuslav Martinu Philharmonic, the Azerbaijan Philharmonic and the Cairo Symphony Orchestra. Most notable among the numerous conductors with whom Margarete Babinsky has worked are Lord Yehudi Menuhin and Vladimir Fedosejew.
Margarete Babinsky was born in Vienna. She studied at the Vienna University of Music and the Salzburg Mozarteum with teachers including Renate Kramer-Preisenhammer, Michael Krist, Karl-Heinz Kämmerling and Rudolf Kehrer. Her outstanding training and exeptional talent have enabled her to make a name for herself performing standard and contemporary piano literature. Her discography represents every facet of the repertoire. Her very first CD recording of works by Wolfgang Amadeus Mozart received the „Wiener Flötenuhr“ award from the Mozart societey of Vienna in 1999.
In addition to her solo activities, Margarete Babinsky teaches at the Vienna University of Music and is also intensively involved in chamber music.
Her partners are internationally acknowledged artists like Wener Hink, Karin Adam, Elisabeth Jess-Kropfitsch, Luz Leskowitz, Christoph Stradner and Wolfgang Panhofer.
Website: http://www.babinsky.at
Discography:
Mozart:Piano Sonatas, Delta-Music, “Laserlight” 14143, Germany.
Schubert: Piano Sonatas, "Discurios" 79801, 3433 Königstetten, Austria.
"Die besten Stücke für Gourmets": Re Nova Classics, 1100 Vienna
Chopin: Preludes Op. 28, "Discurios" 79902, 3433 Königstetten, Austria.
Rachmaninov: Piano Works (2 CD), Delta-Music, “Capriccio” 49295, Germany.
Piano Sonatas: Mozart, Beethoven, Schubert, “Discurios” 70503, Austria
Schostakowitsch: Piano Works (2CD), Delta-Music, Germany (2006)
|
| |
| Gazeta Wyborcza, Lublin 10. 2. 2008 |
...in der Philharmonie Lublin trat am Freitag die Pianistin Margarete Babinsky mit Mozart´s Klavierkonzert KV 466 in d-Moll auf. Sie wurde von der Philharmonie Lublin unter Pjotr Wijatkowski begleitet. Margarete Babinsky bedient sich einer ausgezeichneten Technik und obwohl sie selber zugibt, dass diese nur ein Werkzeug ist, imponiert die Geschicklichkeit ihrer Hände und Finger trotzdem sehr. Die Präzision mit der sie die Intentionen des Komponisten verwirklichte, sowohl im Bereich des Klanges als auch des Aufbaus, die beeindruckende Genauigkeit der Einsätze und das vorzügliche Einhalten der Tempi in den einzelnen Sätzen, machte auf die Zuhörer einen großartigen Eindruck. Dabei zeigte die Pianistin auch ihre Sensibilität in Bezug auf die Klangfarbe - ausgezeichnete Dynamik, pastellfarbene Piani und edle Forte - all das erlaubte dem Hörer sich einer klugen und gleichzeitig warmblütigen Interpretation zu erfreuen... |
| |
| Neue Zürcher Zeitung 16. März 2007: |
Glasklarer Schostakowitsch
Bei der allgemeinen Wertschätzung die Dmitri Schostakowitschs Sinfonien und Streichquartette zurzeit erfahren, geht etwas vergessen, dass der sowjetische Komponist auch zahlreiche Werke für sein Hausinstrument das Klavier geschrieben hat. Von der Suite fis-Moll für zwei Klaviere, die Schostakowitsch als 16-jähriger dem Andenken seines Vaters widmete, über die beiden so unterschiedlichen Klaviersonaten bis zu kleineren Gelegenheitsarbeiten reicht das Spektrum, das die Pianistin Margarete Babinsky, zum Teil zusammen mit ihrem Klavierpartner Holger Busch, auf einer Doppel-CD vorstellt. Einzig die 24 Präludien und Fugen op.87 von 1950/51 fehlen, dafür sind die fast zwei Jahrzehnte früher entstandenen 24 Preludes op.34 vertreten. Mit ihrem glasklaren Anschlag läßt Margarete Babinsky hier das konstruktive Moment hervortreten und rückt den lyrischen Aspekt dieser Charakterstücke in der den Hintergrund. Durchaus zu differenzieren weiß die in Wien geborenen Pianistin jedoch zwischen der expressiven, vor Ideen überschäumenden Sonate Nr.1 und der introvertierteren Zweiten Sonate, die sie mit eindringlicher Insistenz wiedergibt.
j.h.
|
| |
| www.allartsreview4u.com 29.1.2007 The finest reviews of the performing and visual arts from the DC and Baltimore area plus contributions from around the country and the world! |
Musical Program
Austrian pianist, Margarete Babinsky, offered a program that was almost all-Schubert at the Embassy of Austria for the Embassy Series. She started off with a simple "Twinkle, Twinkle, Little Star" almost as her warm-up to condition herself for the following complex scores. Once she starts a piece she relished the physical movements needed to perform the piece and interpret the nuances. Under her fingers, the music of Schubert became thoughtfully melodic and continually majestic...she brings a professional but reverent approach to Schubert's musical genius. Her playing is apt to be vigorous and powerful rather than poetic or sensitive as she remains consistently faithful to the Schubert's written music. The high point of the evening was a superb rendering of Sonata in B flat major...the composer's last composition before his death. Here the eloquent lyricism and dynamic emotions of Babinsky's playing gave way to contemplative regrets and acute resignation. Finally, at nearly 300 count, the audience was larger than for the normal Embassy Series programs. Wonderful! (Reviewed by Stephen Neal Dennis)
|
|